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In erster Linie wird die ELS von den Eltern bzw. von den Erziehungsberechtigten des betroffenen hörbeeinträchtigten Kindes verwendet. Sie kodieren, damit das Kind de-kodieren kann.

Privat kann sich dieser Personenkreis dann durch die erweiterte Familie (Geschwister, Onkel und Tanten, Cousins/nen, Paten, Grosseltern usw.), aber auch durch den Freundeskreis und die Klassenkameraden vergrössern. Je mehr und öfter Personen für das und mit dem Kind kodieren, desto mehr Sprache und Sprachvarianten werden an es herangetragen und desto sprachkompetenter wird es.

Beruflich kodieren hauptsächlich EKD (ELS-Kodier-DolmetscherInnen) mit dem Kind, der/m SchülerIn, der/m Lehrling, der/dem StudentIn.

Des Weiteren verwenden LogopädInnen und andere mit der Gehörlosigkeit verbundene Fachleute die ELS, oder eben LehrerInnen oder LehrmeisterInnen.

Aber auch untereinander verwenden die mit der Ergänzten Laut-Sprache aufwachsenden Hörbeeinträchtigten diesen „Kode“.

28. Juni 2019 / Team EdLS