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Die ELS wird einfach überall „dann und da“ verwendet, „wann und wo“ Lautsprache vorrangig, aber gleichzeitig schwierig zugänglich ist.

Das heisst zu Hause, in Schule, im Beruf und in der Freizeit.

Zu Hause wird sie von den Familienangehörigen kodiert oder ge-ELSt, um die Grundsteine für die Sprache zu legen und zweifelsfrei und mit weniger Mühe zu kommunizieren, beim Aufstehen, beim Essen, beim Spielen, beim Hausaufgaben-machen, beim Abendbrot, bei der Gutenachtgeschichte.

In der Schule und der Ausbildung der EKD, um eine gesicherte Wissensübermittlung für die Lernenden zu ermöglichen.

Im Beruf der EKD, falls dies von den Hörgeschädigten bei Kolloquien oder Ähnlichem gewünscht wird.

Im Privatleben erwachsener Hörgeschädigter: z. B. bei der Bank, beim Rechtsanwalt, immer dann, wenn 100 % Verständnis unerlässlich ist. Unter Hörgeschädigten untereinander, wenn die Laut-Sprache deren Sprache geworden ist und die Begleitung der ELS für sie eine Erleichterung darstellt.

28. Juni 2019 / Team EdLS